ARTCOM, Transfermethode mit dem KIT
Ein BMBF-Forschungsprojekt im Auftrag des KIT: eine agile Transfermethode aus Kunst und Wissenschaft.
Ausgangslage
Wissenstransfer zwischen Forschung, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft braucht Methoden, die über klassische Formate hinausgehen. ARTCOM versteht Kunst als Treiber für die Transformation von Infrastrukturen und sozialen Prozessen und entwickelt agile Transfermethoden für eine nachhaltige Infrastrukturentwicklung.
Auftrag und Vorgehen
Im Forschungsprojekt ARTCOM entwickelt ato gemeinsam mit dem KIT über die Dauer von 3 Jahren agile Transfermethoden, die wissenschaftliche und künstlerische Expertise in verschiedenen Formaten verbinden. Künstler:innen und Wissenschaftler:innen arbeiten direkt mit Vertreter:innen aus Politik, Stadtplanung und Wirtschaft zusammen. Kunst wird hier als eigenständige Expertise in die Planungs- und Entscheidungsprozesse einbezogen.
Ergebnis
Ein übertragbarer Werkzeugkasten, dokumentiert und öffentlich verfügbar auf artcom.hub-bau.kit.edu. Angewendet unter anderem für die Entwicklung eines fachübergreifenden Transfercampus an der Hochschule Karlsruhe.
- Auftraggeber
- KIT, Karlsruher Institut für Technologie
- Förderung
- BMBF-Forschungsprojekt
- Projektleitung KIT
- Christina Becker, KIT Innovation HUB, in Zusammenarbeit mit Hannah Klein und Norina Quinte (ato)
- Beteiligte Künstler:innen
- Maike Denker, Benjamin Breitkopf, Kilian Kretschmer, Hannah Cooke
- Ort & Zeit
- Karlsruhe, 2023–2026